Kanaren Kreuzfahrt mit der MeinSchiff Relax

Tag 1 -Anreise und Schiffserkundung


Früh am Morgen begann unsere Reise mit dem ersten Flug des Tages ab Berlin Brandenburg. Mit Sundair ging es Richtung Teneriffa – begleitet von eher ungemütlichen Wetteraussichten: Starkregen und stürmische Böen waren angekündigt. Umso beeindruckender war der Moment des Landeanflugs, als sich plötzlich der schneebedeckte Gipfel des Teide durch die Wolken zeigte. Ein wunderschöner Kontrast – strahlender Sonnenschein über der Insel, während der kräftige Wind bereits erahnen ließ, dass das Wetter uns noch beschäftigen würde.

Am Flughafen angekommen, ging es komfortabel per Bustransfer weiter nach Santa Cruz de Tenerife. Schon bei der Einfahrt in den Hafen bot sich ein toller erster Blick: Neben der eleganten Explora I lag auch schon die Mein Schiff Relax bereit – unser Zuhause für die kommenden Tage.

Dank des VIP-Tarifs verlief der Check-in angenehm schnell und unkompliziert – ein echter Vorteil, gerade nach einem frühen Flug. So konnten wir zügig an Bord gehen und direkt in den Urlaubsmodus wechseln.

Unser erster Weg führte uns zum Mittagessen in den Harbour Market. Das Buffetrestaurant präsentiert sich modern, hell und einladend mit verschiedenen Live-Cooking-Stationen. Die Auswahl ist vielfältig und international geprägt: frische Salate, wechselnde warme Gerichte, Pasta, Fisch- und Fleischspezialitäten sowie eine ansprechende Dessertauswahl. Besonders angenehm ist die lockere Atmosphäre – ideal, um entspannt anzukommen und sich erst einmal treiben zu lassen.

Im Anschluss bezogen wir unsere Kabinen 8177 und 8179, die praktischerweise durch eine Verbindungstür miteinander verbunden sind – perfekt für gemeinsam Reisende, die dennoch Wert auf Privatsphäre legen. Die Kabinen sind modern und stilvoll eingerichtet, mit einem komfortablen Bett, einer gemütlichen Sitzecke, ausreichend Stauraum sowie einem Balkon mit Sitzmöbeln. Das Badezimmer überzeugt durch ein klares, funktionales Design mit Dusche, hochwertigen Pflegeprodukten und gut durchdachten Details – ganz im typischen, hochwertigen Stil von TUI Cruises.

Nach dem Auspacken gönnten wir uns einen ersten Drink in der Agora Bar – ein schöner Ort, um das Ankommen bewusst zu genießen und die ersten Eindrücke wirken zu lassen.

Anschließend stand bereits der erste Programmpunkt auf dem Plan: eine geführte Schiffsbesichtigung. Dabei erhielten wir einen umfassenden Überblick über die Vielfalt an Bord. Kulinarisch bietet die Mein Schiff Relax eine große Auswahl, darunter verschiedene À-la-carte-Restaurants und Buffetbereiche wie das Harbour Market, Spezialitätenrestaurants sowie mehrere inkludierte Genusswelten. Auch die Barlandschaft ist abwechslungsreich gestaltet – von stilvollen Lounges über klassische Bars bis hin zu Außenbereichen mit Meerblick.

Besonders hervorzuheben ist der großzügige Spa- und Wellnessbereich, der mit verschiedenen Saunen, Ruhezonen und einem breiten Angebot an Anwendungen zum Entspannen einlädt. Das Fitnessstudio ist modern ausgestattet, mit hochwertigen Geräten und einem tollen Ausblick – perfekt für alle, die auch im Urlaub aktiv bleiben möchten.

Zurück in der Kabine erwartete uns dann allerdings eine kleine Planänderung: Aufgrund der Wetterlage konnte unser geplanter Ausflug leider nicht stattfinden. Glücklicherweise fanden wir bei der Landausflugsabteilung schnell eine passende Alternative – ein Service, der unkompliziert und flexibel funktionierte.

Den Nachmittag verbrachten wir ganz entspannt auf dem Balkon, genossen die Sonne und das maritime Flair, während der Wind weiterhin spürbar war.

Am frühen Abend stand die obligatorische Sicherheitsübung am Sammelpunkt auf dem Programm – gut organisiert und zügig durchgeführt. Anschließend freuten wir uns auf unser erstes Abendessen im Høfde. Das Restaurant überzeugt mit einer besonderen Atmosphäre und einem hochwertigen kulinarischen Konzept, das nordisch inspirierte Küche modern interpretiert.

Den Abschluss des Tages bildete ein ruhiger Moment an Deck: müde, aber zufrieden lauschten wir der Auslaufmusik, während das Schiff langsam den Hafen verließ – ein stimmungsvoller Beginn unserer Kreuzfahrt.

Tag 2 | Lanzarote


Die Nacht war deutlich bewegter als der Vortag vermuten ließ – sanft, aber spürbar wurden wir von den Wellen in den Schlaf geschaukelt. Ein Gefühl, das viele Kreuzfahrtgäste schnell lieben lernen. Am Morgen erreichten wir planmäßig um 8 Uhr den Hafen von Arrecife auf Lanzarote. Die Sonne begrüßte uns, begleitet von kräftigem Wind – ein Wetter, das uns auch den restlichen Tag begleiten sollte.

Unser ursprünglich geplanter Ausflug musste wetterbedingt leider abgesagt werden. Doch wie so oft auf Reisen entstehen gerade aus spontanen Änderungen besonders schöne Erlebnisse. So entschieden wir uns für einen alternativen Ausflug in den Kaktuspark.

Der Jardín de Cactus ist ein beeindruckendes Beispiel für die harmonische Verbindung von Natur und Kunst – gestaltet von César Manrique. Manrique war ein bedeutender Künstler, Architekt und Umweltschützer, der wie kein anderer das Erscheinungsbild Lanzarotes geprägt hat. Sein Ziel war es stets, die natürliche Schönheit der Insel zu bewahren und Architektur im Einklang mit der Landschaft zu gestalten. Der Kaktusgarten selbst ist in einem ehemaligen Steinbruch angelegt und beherbergt heute tausende Kakteenarten aus aller Welt – ein faszinierender Ort, der nicht nur botanisch begeistert, sondern auch ästhetisch beeindruckt.

Im Anschluss ging es weiter nach Teguise, der ehemaligen Inselhauptstadt. Die kleine Stadt besticht durch ihren historischen Charme mit gepflasterten Gassen, weiß getünchten Häusern und liebevoll restaurierten Gebäuden. Besonders sehenswert sind die Kirche Nuestra Señora de Guadalupe sowie die zahlreichen kleinen Plätze und Märkte, die dem Ort eine lebendige, aber dennoch entspannte Atmosphäre verleihen. Während unseres Rundgangs zeigte sich das Wetter von seiner wechselhaften Seite – Sonne und kurze Regenschauer wechselten sich ab, was der Stimmung jedoch keinen Abbruch tat.

Ein weiteres Highlight war der Besuch des ehemaligen Hauses von Omar Sharif. Das Anwesen, heute als LagOmar bekannt, ist ein architektonisches Meisterwerk, eingebettet in vulkanisches Gestein mit verwinkelten Treppen, Höhlen und Terrassen. Die Geschichte dahinter ist ebenso außergewöhnlich: Omar Sharif soll das Haus während Dreharbeiten auf Lanzarote entdeckt und sich sofort verliebt haben – nur um es kurz darauf bei einem Bridge-Spiel wieder zu verlieren. Heute ist das Anwesen ein Museum und Restaurant und zieht Besucher aus aller Welt an.

Zurück an Bord der Mein Schiff Relax legten wir eine kurze Pause ein, bevor wir am Nachmittag erneut aufbrachen – diesmal mit dem Shuttlebus direkt ins Zentrum von Arrecife. Die Inselhauptstadt präsentiert sich authentisch und weniger touristisch geprägt. In einer kleinen Tapasbar ließen wir uns lokale Spezialitäten schmecken – frisch, unkompliziert und genau das Richtige für einen entspannten Nachmittag.

Ein anschließender Spaziergang entlang der Promenade und durch die Gassen der Stadt rundete unseren Landgang ab. Arrecife zeigt sich dabei angenehm unaufgeregt und vermittelt einen guten Einblick in das alltägliche Leben auf Lanzarote.

Den Abend gestalteten wir aktiv und entspannt zugleich: Zunächst zog es uns ins Fitnessstudio an Bord – modern ausgestattet und mit Blick aufs Meer ein echter Motivationsfaktor. Danach ließen wir den Tag bei einem Drink in einer der Bars ausklingen.

Der Wellengang blieb auch am zweiten Tag spürbar, aber insgesamt gut auszuhalten – und längst Teil des Reisegefühls geworden.
 

Tag 3 | Gran Canaria (Las Palmas)

Die Mein Schiff Relax erreichte bereits in den frühen Morgenstunden den Hafen von Las Palmas auf Gran Canaria – davon haben wir allerdings nichts mitbekommen, denn die Nacht war ruhig und erholsam. Ein Blick vom Balkon am Morgen zeigte dann nicht nur das geschäftige Hafenleben, sondern auch die AIDAluna, die direkt gegenüber festgemacht hatte.

Unser geplanter Wanderausflug fiel – wie schon an den Vortagen – leider erneut der Wetterlage zum Opfer. Doch auch heute fanden wir eine spontane und angenehme Alternative: Bei strahlendem Sonnenschein entschieden wir uns für eine Stadterkundung mit dem Hop-on-Hop-off-Bus. Startpunkt war die Haltestelle Muelle Santa Catalina, nur wenige Schritte vom Schiff entfernt – ideal für einen unkomplizierten Einstieg.

Die Fahrt führte uns quer durch die Stadt bis in die historische Altstadt, den Stadtteil Vegueta. Dort angekommen, erkundeten wir zunächst den zentralen Platz vor dem Rathaus, der mit seiner kolonialen Architektur und entspannten Atmosphäre beeindruckt.

Ein besonderes Highlight war anschließend der Besuch der Kathedrale Santa Ana. Sie ist das bedeutendste sakrale Bauwerk der Stadt und vereint verschiedene architektonische Stile – von gotischen Ursprüngen bis hin zu neoklassizistischen Elementen. Der Bau begann bereits im 15. Jahrhundert und zog sich über mehrere Jahrhunderte hin. Besonders lohnenswert ist der Aufstieg auf den Turm: Von oben bietet sich ein wunderschöner Blick über die Altstadt, den Hafen und das Meer. Das Innere der Kathedrale konnten wir diesmal leider nicht besichtigen, da gerade ein Gottesdienst stattfand – dennoch war der Besuch durch die Aussicht und die eindrucksvolle Außenarchitektur absolut lohnenswert.

Im Anschluss machten wir uns zu Fuß auf den Rückweg Richtung Hafen und folgten dabei der Strandpromenade. Der Weg bot immer wieder schöne Ausblicke auf das Meer, das lebendige Treiben der Stadt und die typische kanarische Atmosphäre – eine gelungene Mischung aus Stadtleben und Urlaubsgefühl.

Gerne ergänze ich den Abschnitt stilvoll passend:

Zurück an Bord ließen wir den Tag entspannt ausklingen – dieses Mal ganz bewusst im großzügigen Spa-Bereich der Mein Schiff Relax. Nach den erlebnisreichen Stunden in der Stadt tat etwas Ruhe besonders gut. Wir entschieden uns für verschiedene Anwendungen und genossen die angenehme, ruhige Atmosphäre.

Ein besonderes Highlight war dabei die Anwendung in der Kältekammer – eine Erfahrung, die zunächst etwas Überwindung kostet, aber danach unglaublich belebend wirkt. Die extreme Kälte sorgt für eine intensive Durchblutung, wirkt regenerierend und hinterlässt ein überraschend vitalisierendes Gefühl.

Im Anschluss nutzten wir die Ruhezonen, ließen die Eindrücke des Tages Revue passieren und genossen diesen kleinen Luxusmoment auf See. So klang der Tag nicht nur entspannt, sondern auch rundum wohltuend aus – ein perfekter Ausgleich zum aktiven Landgang.

Unser Fazit:
Las Palmas ist ohne Frage eine interessante und lebendige Stadt mit kulturellen Highlights und einer schönen Altstadt. Dennoch würden wir bei einem erneuten Besuch empfehlen, einen Ausflug in die Natur zu unternehmen, um die eigentliche Schönheit der Insel Gran Canaria kennenzulernen. Besonders lohnenswert sind die beeindruckenden Dünen von Maspalomas, die mit ihrer fast schon wüstenartigen Landschaft ein echtes Highlight darstellen. Alternativ bietet sich ein Besuch in Arucas an – ein charmanter Ort, bekannt für seine imposante Kirche und die traditionelle Rumherstellung. Hier zeigt sich Gran Canaria von einer ganz anderen, authentischen Seite.
 

Tag 4 | Seetag

Ein Seetag bedeutet vor allem eins: entschleunigen.

Nach den erlebnisreichen ersten Tagen haben wir heute ganz bewusst ausgeschlafen und den Tag ruhig angehen lassen. Genau das macht eine Kreuzfahrt so besonders – die perfekte Mischung aus Erleben und Entspannen.

Ein Teil des Tages gehörte dem Wellnessbereich mit wohltuenden Anwendungen, zwischendurch ging es ins Fitnessstudio mit Blick aufs Meer – Motivation inklusive! 

Dazwischen blieb genug Zeit für die kleinen, entspannten Momente: Karten spielen, lesen, einfach aufs Wasser schauen und die Seele baumeln lassen.

Tag 5 | Funchal (Madeira)

Am frühen Morgen erreichten wir Funchal auf Madeira. Noch lagen Wolken über der Insel, doch schon bald zeigte sich die Sonne – und mit ihr die beeindruckende Landschaft.

Der Vormittag verlief in zwei Gruppen:

Ein Teil von uns entschied sich für eine Wanderung entlang einer sogenannten Levada – konkret entlang der Levada de Castelejo im grünen Norden der Insel. Levadas sind historische Bewässerungskanäle, die das Wasser aus den regenreichen Bergen in trockenere Regionen leiten. Heute dienen sie gleichzeitig als wunderschöne Wanderwege durch üppige Natur.

Die Strecke führte durch eine traumhaft grüne Landschaft mit kleinen Wasserläufen – stellenweise etwas schlammig und rutschig nach dem Regen, aber genau das machte den Reiz aus. Unterwegs gab es viele spannende Informationen zur Insel. Der Abschluss: ein Glas Poncha in einem kleinen Café – das traditionelle Getränk Madeiras aus Rum, Honig und Zitrusfrüchten.

Die zweite Gruppe hatte ursprünglich ein sportliches Canyoning-Abenteuer geplant – mit Klettern, Schwimmen und Abseilen. Leider musste der Ausflug kurzfristig abgesagt werden, da der Wasserstand nach den Regenfällen zu hoch war.

Stattdessen ging es spontan mit dem Hop-on-Hop-off-Bus in die Stadt. Ein Highlight war der Besuch des Mercado dos Lavradores – eine farbenfrohe Markthalle mit exotischen Früchten, Blumen, Fisch und regionalen Spezialitäten. Außerdem standen der Justizpalast und die Festung auf dem Programm – schöne Einblicke in die Geschichte der Insel.

Am Mittag trafen sich alle wieder in der Altstadt und genossen ein gemeinsames Essen in der Nähe der Kathedrale von Funchal – eines der ältesten Bauwerke der Insel mit beeindruckender Holzdecke im Inneren.

Danach schlenderten wir noch einmal entspannt durch die Markthalle und liefen entlang der Promenade zurück zum Schiff – immer mit Blick auf das Meer.

Am Abend wartete ein kulinarisches Highlight auf uns: das Fugu by Tim Raue. Das Restaurant, konzipiert vom bekannten Sternekoch Tim Raue, bietet eine moderne asiatische Küche auf höchstem Niveau – mit kreativen Aromen, perfekter Präsentation und einem ganz besonderen Geschmackserlebnis.

Ein rundum gelungener Tag zwischen Natur, Stadt und Genuss. 

Tag 6 | La Palma

Zurück auf den Kanaren: Am frühen Morgen liefen wir in den Hafen von Santa Cruz de La Palma ein – eine der grünsten und ursprünglichsten Inseln des Archipels.

Am Vormittag stand ein Ausflug zur beeindruckenden Caldera de Taburiente auf dem Programm. Bei angenehm warmen Temperaturen erkundeten wir die vielfältige Landschaft der Insel mit mehreren spannenden Stopps.

Unsere Route führte uns zunächst zur Wallfahrtskirche Santuario de Nuestra Señora de las Nieves, einem ruhigen und geschichtsträchtigen Ort oberhalb der Inselhauptstadt. Weiter ging es zum Aussichtspunkt Mirador de la Concepción, von dem aus wir einen wunderschönen Blick über Santa Cruz und die Küstenlinie hatten.

Ein besonders eindrucksvoller Moment erwartete uns anschließend: der Blick auf die Lavazunge des 2021 ausgebrochenen Vulkans Tajogaite. Dieses Naturereignis ist noch immer spürbar – die Lava ist teilweise noch nicht vollständig ausgekühlt. In der frischen Morgenluft konnte man sehen, wie Feuchtigkeit verdampfte – ein faszinierendes und zugleich sehr bewegendes Bild, das uns tief beeindruckt hat.

Zum Abschluss des Ausflugs besuchten wir das Besucherzentrum des Nationalparks mit einem kleinen botanischen Garten – eine schöne Möglichkeit, mehr über die einzigartige Flora der Insel zu erfahren.

Am Nachmittag nutzten wir die Zeit für einen kleinen Spaziergang durch Santa Cruz und besichtigten den Nachbau der Santa María, eines der berühmten Schiffe von Christoph Kolumbus – ein schönes Fotomotiv und ein Stück Geschichte.

Das nächste Highlight ließ nicht lange auf sich warten: Am späten Nachmittag durften wir an einer Brückenführung auf der Mein Schiff Relax teilnehmen. Ein spannender Blick hinter die Kulissen – von Navigation bis Technik – und ein echtes Erlebnis, das man so nicht alle Tage bekommt.

Ein Tag voller Kontraste: Naturgewalt, Geschichte und exklusive Einblicke an Bord. 
 

Tag 7 | Letzter Seetag

Der letzte Seetag – immer ein besonderer Moment zwischen Entspannung und ein wenig Wehmut.

Wir haben noch einmal ganz bewusst die Ruhe und die Annehmlichkeiten an Bord genossen: Karten gespielt, gelesen, einfach den Blick über das Meer schweifen lassen.

Besonders schön: die Aussicht auf die kanarischen Inseln La Gomera und Teneriffa, die uns immer wieder begleiteten. Am Horizont thronte dabei der schneebedeckte Teide – mit 3.715 Metern der höchste Berg Spaniens und ein absolut beeindruckendes Wahrzeichen.

La Gomera gilt als eine der ursprünglichsten Kanareninseln – geprägt von tiefen Schluchten, dichten Lorbeerwäldern und einer beeindruckenden Natur. Besonders bekannt ist die Insel auch für die traditionelle Pfeifsprache „El Silbo“, die früher zur Verständigung über weite Täler hinweg genutzt wurde.

Teneriffa hingegen ist die größte der Kanarischen Inseln und bietet eine unglaubliche Vielfalt: von schwarzen Lavastränden über grüne Wälder bis hin zur kargen, fast mondähnlichen Landschaft rund um den Teide-Nationalpark.

Mit diesem Ausblick und vielen schönen Erinnerungen im Gepäck neigte sich unsere Reise langsam dem Ende zu – entspannt, dankbar und voller neuer Eindrücke. 

Abreisetag

Heute hieß es Abschied nehmen.

Bereits am frühen Morgen verließen wir die Mein Schiff Relax – ein letzter Blick zurück auf unser Zuhause der vergangenen Tage, bevor es zum Flughafen ging.

Der Rückflug am Vormittag mit Sundair verlief angenehm und entspannt – genau der richtige Abschluss für diese Reise.

Im Gepäck: viele schöne Erinnerungen, besondere Erlebnisse und einmal mehr die Erkenntnis, wie vielseitig und erholsam eine Kreuzfahrt sein kann.

Und das Beste: Die nächste Reise steht schon fest! Vom 28.06. bis 08.07.2026 geht es erneut mit der Mein Schiff Relax auf Tour – diesmal gemeinsam mit unseren Gästen im Rahmen einer organisierten Gruppenreise mit Busanreise nach Kiel. Alle Infos dazu hier.

Bis ganz bald an Bord!

Ihre Anja Strecker

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